Sozialwerk St. Georg

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Das neue Assistenzkonzept: Qualität des Lebens

Ursula Halbfas

Ursula Halbfas liebt es, zu verreisen, in andere Kulturen einzutauchen und neue Menschen kennenzulernen. Dieses Frühjahr war die Klientin des Sozialwerks St. Georg gemeinsam mit ihrer Persönlichen Assistentin in Bosnien-Herzigowina, wo sie an einer Wallfahrt teilnahm. „Die Erinnerungen geben mir viel Kraft und Lebensfreude“, erklärt Ursula Halbfas. „Es ging mir lange nicht mehr so gut wie zurzeit.“

„Dies ist eines von vielen Beispielen, das zeigt, dass die Klienten oftmals sehr genau wissen, wie sie ihre Qualität des Lebens verbessern können – und sich dafür dann auch aktiv einsetzen“, erklärt Gitta Bernshausen, Vorstandsmitglied des Sozialwerks St. Georg. „In Deutschland sind wir derzeit eines der wenigen Unternehmen, die sich dem Thema Qualität des Lebens für Menschen mit Assistenzbedarf systematisch widmen.“ Ziel sei es, für jeden Klienten noch bessere Voraussetzungen zu schaffen, dass sie ihre individuell angestrebte Qualität des eigenen Lebens erreichen.

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Wie möchte ich leben? Was ist mir wichtig? Klienten zeigen im Rahmen eines Workshops auf kreative Weise, was ihnen Qualität des Lebens bedeutet.(Fotos: Chavez) 

Was bedeutet Qualität des Lebens?

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Geprägt wurde der Begriff der „Quality of life“ von Robert Schalock, der acht Domänen (Lebensbereiche, siehe unten) der Qualität des Lebens definierte. Ausgehend von diesem wissenschaftlichen Ansatz arbeitet das Sozialwerk St. Georg mit der niederländischen Stiftung Arduin zusammen, die mit dem Instrument „Personal Outcomes Scale“ (Persönliche Ergebnis-Skala, siehe unten) eine Skala zur Messung der individuellen Qualität des Lebens entwickelte.

Auf dieser Grundlage hat das Sozialwerk St. Georg im Rahmen seines neuen Dienstleistungsprozesses Qualität des Lebens einen neuen Aufgabenbereich konzipiert. Dieser wird von den sogenannten Teilhabebegleitern ausgeführt. Die Teilhabebegleiter arbeiten nicht unmittelbar im Assistenzdienst der Einrichtungen, sondern sind einrichtungsübergreifend für einzelne Klienten tätig. Ihre Aufgabe ist es, den Klienten darin zu bestärken, seine eigenen Interessen nicht aus den Augen zu verlieren und seine persönliche Entwicklung und Zukunft noch stärker in die Hand zu nehmen. Dabei ist es wichtig, dass der Klient seine eigenen Ressourcen, seine Kompetenzen, Begabungen und Entwicklungsmöglichkeiten entdeckt und hierauf aufbauend Selbstbewusstsein und –vertrauen entwickelt. Auf diese Weise kann er sich neue Ziele setzen und diese, unterstützt von seinem Persönlichen Assistenten und seinem Teilhabebegleiter, Schritt für Schritt erreichen – so, wie es der Gemeinsam. Anders. Stark.
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Leitsatz
des Sozialwerks zum Ausdruck bringt: Gemeinsam. Anders. Stark.

Qualität des Lebens - ein vielschichtiges Assistenzkonzept

Gitta Bernshausen

„Das neue Assistenzkonzept ist wissenschaftlich fundiert, konsequent klientenzentriert, sozialpolitisch innovativ und nicht zuletzt menschlich überzeugend. Es ist nicht nur Konzept und Leitidee, sondern auch Wir gehen von einem ganzheitlichen Menschenbild aus. Die Behinderung ist nur ein spezifischer Anteil der Gesamtpersönlichkeit.
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Menschenbild
und Haltung.“ (Gitta Bernshausen, Vorstandsmitglied)

Das innovative Konzept Qualität des Lebens ist sehr vielschichtig und komplex. Durch die Einführung des neuen Dienstleistungsprozesses ergeben sich verschiedene Veränderungen – sowohl für Mitarbeitende als auch für die Klienten des Sozialwerks St. Georg. Die wichtigsten Bausteine und Neuerungen erfahren Sie in den folgenden Kapiteln:

Der Klient als Experte in eigener Sache

Adrian Starowsczyk, Stefanie Langer

„Hier bin ich in erster Linie Mensch, nicht Klient….“ (Adrian S., Klient im Haus Viktoria, hier mit Stefanie Langer, seinerzeit Leiterin Teilhabebegleitung im Unternehmensbereich Ruhrgebiet)

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Nicht die Mitarbeiter bewerten, welche persönliche Entwicklung für den Klienten möglich ist. Vielmehr sollen Menschen mit Assistenzbedarf als Experten in eigener Sache selber mitteilen, wie sie sich ihre eigene Entwicklung vorstellen. Denn jeder Mensch, unabhängig von der Schwere seiner Behinderung, ist in der Lage, zu sagen, was ihm gut tut. Unterstützt wird er dabei durch seinen Persönlichen Assistenten und seinen Teilhabebegleiter.

Somit müssen neben den objektiven Lebensumständen des Klienten – wie zum Beispiel die Barrierefreiheit und Infrastruktur des Lebensumfeldes – auch sein subjektives Erleben und seine Lebenswirklichkeit sowie sein individueller Lebensstil und –entwurf in den Blick genommen werden. Diese Informationen werden im Dialog mit dem Klienten herausgefunden, die Hilfebedarfe werden aus seiner Perspektive erfasst. Erst dann ist eine personzentrierte Assistenzplanung denkbar, die das Ziel verfolgt, die Qualität des Lebens des Einzelnen zu erhöhen. Die Klienten entdecken auf diese Weise ihre eigenen Ressourcen, Kompetenzen, Begabungen und Entwicklungsmöglichkeiten und zeigen zunehmend Selbstbewusstsein und –vertrauen. Dies motiviert sie besonders, ihre selbst gesteckten Ziele zu erreichen.

Die 8 Domänen der Qualität des Lebens / Personal Outcomes Scale (POS)

Kerstin Kretschmar

„Einige Fragen waren für mich wirklich überraschend. Ich habe nie damit gerechnet, dass jemand von außen mich fragt: ‚Haben Sie denn eventuell Kontakt mit Ihrer Hausgemeinschaft?’ Darüber habe ich mir vorher keine Gedanken gemacht.“ (Kerstin Kretschmar, Klientin der Viktoria Suchtkrankenhilfe)

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Das Konzept der Qualität des Lebens basiert auf den 8 „Domänen“ (Lebensbereichen), mit denen sich die Qualität des Lebens eines jeden Menschen, unabhängig von der Art und Schwere seiner Behinderung, einschätzen lässt. Diese Übersicht der 8 Domänen ist gleichzeitig Grundlage des Instruments „Personal Outcomes Scale“ (POS), das zu den Domänen Interviewfragen bereit stellt. So haben die Klienten jährlich die Möglichkeit, sich in so genannten „Klienteninterviews“ zu ihrer Qualität des Lebens zu äußern. In Verbindung mit dem POS-Instrument dienen die Interviews auch dazu, zu überprüfen, ob die Assistenzmaßnahmen tatsächlich dazu beitragen, die Qualität des Lebens des Einzelnen zu verbessern.

Die Ergebnisse der Interviews liefern gute Anhaltspunkte, um sich den Wünschen und Bedürfnissen des Klienten zu nähern. So können die Mitarbeiter des Sozialwerks gemeinsam mit ihm auf der Grundlage seiner persönlichen Ressourcen den Unterstützungsbedarf ermitteln und konkrete Maßnahmen entwickeln, die es ermöglichen, das jeweilige Ziel zu erreichen.

Das Sozialwerk St. Georg hält die Lizenz des wissenschaftlich fundierten POS-Instruments für den deutschsprachigen Raum. Einrichtungen im deutschsprachigen Raum steht die Verwendung der POS-Systematik in Kooperation: Vernetzung – ein Leitbegriff im Sozialwerk St. Georg
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Kooperation
mit dem Sozialwerk St. Georg offen.

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Der Teilhabeprozess – Wege zu einer besseren Qualität des Lebens

Brigitta Hoerbelt

„Manchmal ist es nur eine kleine Frage, als Ziel und Maßnahme formuliert, die große Veränderung bringt.“ (Brigitta Hörbelt, Teilhabebegleiterin im Geschäftsbereich Westfalen-Nord)

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Durch das Konzept der Qualität des Lebens werden die Klienten zum Dreh- und Angelpunkt aller Aktivitäten. Die Klienten sollen im Rahmen ihrer Möglichkeiten die Regie übernehmen und über Art, Umfang, Zeit, Ort und Ablauf ihrer Unterstützungsangebote und -maßnahmen selbst bestimmen. Sie werden zu Agenten ihrer eigenen Entwicklung, wenn es darum geht, Maßnahmen zu entwickeln und umzusetzen, die dazu dienen, mehr Lebensqualität zu erreichen.

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Die Passgenauigkeit und der Erfolg der Assistenz hängen dabei insbesondere von der Haltung auf Augenhöhe ab, mit der alle Mitarbeitende des Sozialwerks St. Georg sich der Wünsche und des Assistenzbedarfs der Klienten annehmen. Wie dies im Rahmen des Dienstleistungsprozesses möglich wird, welche Schritte und Maßnahmen nötig sind und welche Aufgaben die Klienten und Mitarbeitende in diesem Prozess übernehmen, wird im Folgenden beschrieben:

Der Teilhabebegleiter
Stefanie Ruthmann

„Als Teilhabebegleiterin geht es mir insbesondere darum, die Wünsche der Klienten herauszufinden und ihre Hoffnungen in Bezug auf das, worum es hier geht: ihre Qualität des Lebens.“ (Stefanie Ruthmann, Teilhabebegleiterin im Geschäftsbereich Ruhrgebiet)

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Der Teilhabebegleiter ist einrichtungsübergreifend für einzelne Klienten tätig. Zu seinen Kernaufgaben gehört die gemeinsame Erarbeitung einer Ziel- und Maßnahmenplanung mit dem Klienten. Der Teilhabebegleiter soll sich losgelöst von den Alltagsroutinen und organisatorischen Rahmenbedingungen ganz auf die Bedürfnisse des Klienten konzentrieren können. Er unterstützt und stärkt ihn dabei, die Planung seiner persönlichen Entwicklung und Zukunft noch selbstbestimmter in die Hand zu nehmen und auf die Erbringung der benötigten Unterstützungsleistungen hinzuwirken. Zudem assistiert er bei der Reflexion der Maßnahmenwirkung und des Entwicklungsverlaufs. Zu den weiteren Aufgaben des Teilhabebegleiters gehört auch die Durchführung der POS-Interviews, auf welche er durch eine spezielle Interviewerschulung vorbereitet wird. Dabei ist wichtig, dass er niemals Klienten interviewt, die er ansonsten in der Rolle des Teilhabebegleiters begleitet.

Natascha Zumbrock

„Mit den Teilhabebegleitern kommt jemand von außen, der noch mal andere Ideen hat, wie man etwas gestalten kann. Ich empfinde das als Bereicherung.“ (Natascha Zumbrock, Persönliche Assistentin im Wohnverbund Netzwerk: Vernetzung – ein Leitbegriff im Sozialwerk St. Georg
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Netzwerk
Ascheberg)

Im Sozialwerk St. Georg arbeiten derzeit rund 40 Teilhabebegleiter. Die verantwortlichen Leitungen sind Fabian Havers (Ruhrgebiet), Gaby Oberliesen-Rickert (Westfalen-Nord) und Susanne Fabri (Westfalen-Süd) – Kontaktdaten siehe oben rechts.

Der Persönliche Assistent
Nadine Schlueter

„Es ist wichtig, dass die Persönlichen Assistenten für die Belange der Klienten da sind  und immer ein offenes Ohr für sie haben. Durch den engen Kontakt entsteht ein Vertrauensverhältnis, das es den Klienten einfacher macht, sich zu öffnen.“ (Nadine Schlüter, Persönliche Assistentin im Wohnverbund Netzwerk: Vernetzung – ein Leitbegriff im Sozialwerk St. Georg
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Netzwerk
Ascheberg)

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In ihrem Lebensalltag steht jedem Klienten ein Persönlicher Assistent zur Seite, der Hilfen zur Überwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten
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Schwierigkeiten
mit ihm durchsteht und für die gemeinsame Suche nach Perspektiven zur Verfügung steht. Der Persönliche Assistent unterstützt den Klienten dabei, die vereinbarten Maßnahmen umzusetzen, um seine Qualität des Lebens kontinuierlich zu verbessern. Im intensiven Kontakt zwischen Klient und Persönlichem Assistenten wächst das notwendige (Selbst-)Vertrauen, sich den vielen erlebten Herausforderungen des komplexen Lebensalltags zu stellen.

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Der Persönliche Assistent arbeitet auf der Basis des Modells der Qualität des Lebens konstruktiv und kooperativ mit dem jeweiligen Teilhabebegleiter (THB) zusammen. Er unterstützt den THB in Bezug auf die Planung, Organisation und Durchführung des Teilhabeprozesses der Klienten.

Die Zukunftsplanung & Die Zukunftskonferenz
Elisabeth Lorke

„Gefallen hat mir an der Zukunftskonferenz, dass alle mir gut zugehört haben und wir gemeinsam überlegt haben, wie ich in meinem Leben weiterkomme.“ (Elisabeth Lorke, Klientin im Haus am Achternberg)

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Basierend auf den Wünschen, Zielen, Perspektiven und dem Hilfebedarf des Klienten erarbeitet der Teilhabebegleiter einen Entwurf für die individuelle Zukunftsplanung des Klienten. In dieser werden auch die Ergebnisse der jährlichen Interviews miteinbezogen. Die grundlegende Frage lautet in diesem Zusammenhang: „Was brauchen Sie, um Ihre Qualität des Lebens zu erreichen?“

Die Zukunftsplanung wird in der Zukunftskonferenz besprochen, die jährlich stattfindet. Hier ist der Klient Gastgeber. Der Teilhabebegleiter lädt in seinem Auftrag neben dem Persönlichen Assistenten weitere Personen ein. Im gemeinsamen Dialog mit den Gästen seiner Konferenz arbeitet der Klient, unterstützt durch seinen Teilhabebegleiter, daran, dass man seine Lebenswirklichkeit, seine persönlichen Wünsche und Ziele nachvollzieht. Auf der Grundlage der ihm verfügbaren Ressourcen werden Assistenz und Maßnahmen konkretisiert, die es braucht, um die angestrebten Ziele zu erreichen.

Wichtig für eine erfolgreiche Zukunftsplanung ist, dass die vorgestellten Ziele dem Wunsch des Klienten entsprechen. Aufgabe des Persönlichen Assistenten – ggf. unterstützt durch die Fachleitung – ist es, zu diskutieren, inwiefern die ausgewählten Ziele und Maßnahmen zu realisieren sind. Der Teilhabebegleiter trägt in diesem Zusammenhang Sorge dafür, dass durch die strukturellen Rahmenbedingungen einer Einrichtung – wie zum Beispiel den Dienstplan – nicht vorschnell Ziele und Maßnahmen verworfen werden. Am Ende der Zukunftskonferenz werden Ziele und Maßnahmen vereinbart, die in die Zukunftsplanung aufgenommen werden. Im weiteren Verlauf dokumentiert der Persönliche Assistent - neben anderen wichtigen Ereignissen - regelmäßig die Umsetzung der Maßnahmen.

Das Reflexionsgespräch
Peter Noswitz

„Es liegt viel an mir, ob es jetzt mit dem Konzept der Qualität des Lebens vorwärts geht oder ob das stagniert, stehen bleibt…“ (Peter Noswitz, Klient der Außenwohngruppe (AWG): ausgelagerte Wohngruppe (stationär)
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Außenwohngruppe
des Kastanienhofes) 

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Auf Zukunftskonferenzen, die alle zwölf Monate stattfinden, folgt nach sechs Monaten eine Reflexion, in der besprochen wird, ob es im Hinblick auf die Maßnahmen und die Zukunftsplanung Probleme oder erste Ergebnisse gibt. Auch in diesem Gespräch zwischen Klient, Persönlichem Assistenten und Teilhabebegleiter muss sich der Klient maximal aktiv einbringen können.

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Kontakte außerhalb der Einrichtung zu knüpfen ist für viele Klienten ein wichtiges Ziel

Er wird danach gefragt, wie zufrieden er mit der Umsetzung seiner Zukunftsplanung ist, was aus seiner Sicht bereits erreicht wurde und was weniger gut gelaufen ist. So kann der Klient erleben und nachvollziehen, dass Veränderung möglich ist.

In dem Reflexionsgespräch werden somit gemeinsame Erfolge gewürdigt. Zudem schauen der Klient, der Teilhabebegleiter und der Persönliche Assistent, ob die aktuelle Zukunftsplanung auf die derzeitige Situation des Klienten passt oder ggf. verändert werden muss. Die Realisierung des Reflexionsgesprächs liegt ebenfalls in der Verantwortung des Teilhabebegleiters.

Vereinfachte Übersicht: Was passiert im Teilhabeprozess?
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Weitere Informationen zum Konzept Qualität des Lebens

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Die Grafik, die die einzelnen Schritte des Teilhabeprozesses des Konzeptes Qualität des Lebens detailliert beschreibt, finden Sie hier zum Download (PDF).

Vorderseite des Heftes Personal Outcomes Scale

Das Buch „POS – Personal Outcomes Scale“ zeigt, wie eine Organisation die individuelle Qualität des Lebens von Menschen wissenschaftlich fundiert darstellen kann.

POS - Personal Outcomes Scale: Individuelle Qualität des Lebens
Jos van Loon, Gitta Bernshausen, Frank Löbler, Manja Buchenau
Broschiert: 44 Seiten
Verlag: Books on Demand; Auflage: 1
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3844833331
ISBN-13: 978-3844833331
Größe: 27 x 18,8 x 1,8 cm
 
Das Buch erhalten Sie in unserem Online-Shop.

Hinweis

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichwohl für beiderlei Geschlecht.

Die Leitungen der Teilhabebegleiter

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Fabian Havers (Ruhrgebiet)
Tel. 0151 56239537
f.havers(at)sozialwerk-st-georg.de 

Tanja Pfuetze 1

Tanja Pfütze
(Westfalen-Nord)
Tel. 0173 2794287
t.pfuetze(at)sozialwerk-st-georg.de

Susanne Fabri Portrait

Susanne Fabri
(Westfalen-Süd)
Tel. 02972 9773202
s.fabri(at)sozialwerk-st-georg.de

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