Sozialwerk St. Georg

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Auswahl durchgeführter Veranstaltungen zur POS

Die Personal Outcomes Scale wurde in den letzten Jahren auf verschiedenen Veranstaltungen vorgestellt. Hier eine Auswahl:

  • "Qualität des Lebens, Personal Outcomes Scale und Teilhabebegleitung" Vortrag für die St. Augustinus-Behindertenhilfe in Olpe, 30.08.2016
  • "Qualität des Lebens, Personal Outcomes Scale und Teilhabebegleitung" Vortrag bei der Diakonie Neuendettelsau, 04.04.2016
  • "Qualität des Lebens 2.0. Impulse für eine erfolgreiche Zukunft sozialer Dienstleistung" Fachtagung des Sozialwerks St. Georg in Gelsenkirchen, 23.03.2016. Mit Beiträgen von Claudia Claes, Robert L. Schalock, Jos van Loon und Peter van Wijk
  • "Qualität des Lebens, Personal Outcomes Scale und Teilhabebegleitung" Vortrag bei der Lebenshilfe Braunschweig, 08.03.2016
  • "Qualität des Lebens, Personal Outcomes Scale und Teilhabebegleitung" Vortrag beim fachlichen Austausch mit der Stiftung Haus Lindenhof beim Sozialwerk St. Georg, 03./04.02.2016
  • „Implementation of the QoL-concept at Sozialwerk St. Georg. A short overview” E-QUAL Meeting beim Sozialwerk St. Georg in Unna/Hamm, 11.12.2015
  • „Anwendung der POS im Rahmen des Assistenzkonzepts QdL - Praxisbericht für die Lebenshilfe Goslar” Vortrag bei der Lebenshilfe Goslar, 05.11.2015
  • „Implementing the Quality of Life Concept in a Today´s Disability Organization” Vortrag auf der Jahreskonferenz der AAIDD (Making a Difference through Research, Practice and Policy) in Louisville, Kentucky, U.S.A., 02.06.2015
  • „Teilhabebegleitung im Sozialwerk St. Georg” Personal Outcomes Scale Meeting mit der Stichting Radar beim Sozialwerk St. Georg, 21.04.2015
  • „The Use of POS in Germany: State of the Art” Vortrag beim E-QUAL Personal Outcomes Scale Meeting an der Universität Gent, Belgien, 25.03.2015
  • „Soziale Dienstleistungen: Kostentreiber oder lohnendes Investment? – Der Wertschöpfung von Sozialunternehmen auf der Spur” Vortrag beim Deutschen Verein, Arbeitskreis Sozialplanung, Organisation u. Qualitätssicherung, 19.03.2015 (Herr Meyer)
  • „Personal Outcomes Scale für Kinder und Jugendliche (POS CA)” Meeting mit Einrichtungen der Josefsgesellschaft in Köln, 26.02.2015
  • „Wissen, was wirkt: Zur Perspektive der Leistungserbringer am Beispiel des Sozialwerks St. Georg” Vortrag auf dem JG-Kongress Wissen, was wirkt in Bonn, 21.11.2014 (Frau Bernshausen)
  • „Soziale Dienstleistungen: Kostentreiber oder lohnendes Investment? – Der Wertschöpfung von Sozialunternehmen auf der Spur” Vortrag beim Deutschen Verein, Fachausschuss Sozialpolitik, Soziale Sicherung, Sozialhilfe, 14.11.2014 (Herr Meyer)
  • „Personal Outcomes Scale (POS) – Entscheidungsgründe, Einsatz und Erfahrungen mit dem Instrument” Vortrag auf der Klausurtagung Fachverband Diakonische Behindertenhilfe in Niedersachsen in Hannover, 29.09.2014 (Frau Bernshausen/Herr Löbler)
  • „Qualität des Lebens – messen und verbessern für mehr Inklusion für Menschen mit Assistenzbedarf” Talk mit dem Landesbehindertenbeauftragten NRW auf der Messe Rehacare in Düsseldorf, 24.09.2014
  • „Wirkungscontrolling in der Eingliederungshilfe” Vortrag beim Deutschen Verein, Fachausschuss Berufliche Rehabilitation: Teilhabe von Menschen mit Behinderung am / Eingliederung in das Arbeitsleben
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    Rehabilitation
    und Teilhabe, 26.08.2014 (Herr Meyer)
  • „Making Inclusion Happen: Quality of Life, Personal Outcomes Scale and Teilhabebegleitung in Germany” Präsentation auf der Jahreskonferenz der AAIDD (Embracing Complexity: Inclusion, Participation and Citizenship) in Orlando, Florida, U.S.A., 24.06.2014  
  • „Qualität des Lebens wirksam messen mit der Personal Outcomes Scale” Vortrag auf der Fachtagung des Sozialwerks St. Georg Teilhabebegleitung – ein Konzept zur Messung und Verbesserung der Qualität des Lebens von Menschen mit Assistenzbedarf in Gelsenkirchen, 21.05.2014
  • „Qualität des Lebens messbar – Was die Personal Outcomes Scale misst und wie man die Ergebnisse wirkungsvoll einsetzen kann” Fachgespräch des Sozialwerks St. Georg in Gelsenkirchen, 05.04.2014
  • „Quality of Life and Personal Outcomes: Does Psychological Illness/Disability make a difference?” Workshop im Rahmen der Fachtagung Quality of Life en de conventie voor de rechten van mensen met een beperking bekeken vanuit een interdisciplinaire context an der HoGent/Mens en Welzijn in Belgien, 27.03.2014
  • „Personal Outcomes Scale: Erfahrungen zum Einsatz im Sozialwerk St. Georg e.V.” Meeting mit Einrichtungen der Josefsgesellschaft in Köln, 04.03.2014
  • „Inklusion messbar; Teilhabebegleitung – ein Konzept zur Verbesserung der Lebensqualität von Menschen mit Behinderung” Dialogforum B2 auf dem Contec-Expertenforum in Berlin, 16.01.2014
  • „Qualität des Lebens messen: Die Personal Outcomes Scale im Sozialwerk St. Georg e.V. - Ethische Implikationen eines QM-Konzeptes” Vortrag zur Sitzung des Kooperationskreises Ethik in Liebenau, vom 11.12.2013 (Frau Bernshausen)
  • „Ergebnisqualität und Wirkungscontrolling – Personal Outcomes Scale” Gespräch Bundesarbeitsgemeinschaft der überörtlichen Träger der Sozialhilfe / Brüsseler Kreis in Köln, 18.11.2013
  • „Qualität des Lebens messen: Die Personal Outcomes Scale im Sozialwerk St. Georg e.V.” Vortrag zur Sitzung des Ausschusses für Jugend, Soziales und Gesundheit des Deutschen Städte- und Lebensfeldzentrierung – Teilhabe am Leben in der Gemeinde: Leitbegriffe im Sozialwerk St. Georg
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    Gemeinde
    bundes
    in Kassel, 07.11.2013 (Frau Bernshausen)
  • „Individuelle Qualität des Lebens: Gute Gründe, Arbeitsgrundlage, praktische Umsetzung und der Nutzen vom Ganzen” Fachvortrag B19, Lebensqualität wirksam messen, auf der Messe Consozial in Nürnberg, 07.11.2013
  • „Qualität des Lebens messen: Vorteile und Rahmenbedingungen des Einsatzes der Personal Outcomes Scale”, Meeting bei der Diakonie Stetten, 15.10.2013
  • „Qualität des Lebens, Teilhabebegleitung und Personal Outcomes Scale im Sozialwerk St. Georg e.V.” Meeting bei der St. Elisabeth-Stiftung / Heggbacher Wohnverbund Biberach, 23.07.2013 (Frau Bernshausen/Herr Löbler)
  • „Ich sehe was, was Du nicht siehst und das ist…? Qualität des Lebens, Change Management und Bewusstseinswechsel” Fachtagung des Sozialwerks St. Georg in Gelsenkirchen, 26.10.2012. Mit Beiträgen von Robert L. Schalock, James R. Thompson und Jos van Loon
  • „POS at Sozialwerk St. Georg” Vortrag beim Meeting mit der Stichting Arduin, Middelburg, Niederlande, 30.08.2012
  • „Qualität des Lebens aus Berufliche Rehabilitation: Teilhabe von Menschen mit Behinderung am / Eingliederung in das Arbeitsleben
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    rehabilitation
    sfachlicher Sicht” Fachtagung des Sozialwerks St. Georg Teilhabe und Selbstbestimmung …. – Dimensionen einer Qualität des Lebens in Gelsenkirchen, 30.06.2011 (Frau Bernshausen)

Ressort Qualität

Mit seinem Qualitätsmanagementsystem verpflichtet sich das Sozialwerk St. Georg, seine sozialen Dienstleistungen kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Unsere Qualitätsverpflichtung kommt den Klientinnen und Klienten des Sozialwerks unmittelbar zu Gute. Auf der Grundlage individueller Ressourcen und individuellen Hilfebedarfs wird unter Einbeziehung des Klienten eine zielorientierte Planung erstellt, die die Dienstleistung unterstützt. Die Zielerreichung wird - unter dem Vorzeichen der neuen Teilhabebegleitung - in den Einrichtungen und Diensten organisiert, fachlich begleitet und dokumentiert. In enger Zusammenarbeit: Vernetzung – ein Leitbegriff im Sozialwerk St. Georg
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Zusammenarbeit
mit den Klientinnen und Klienten wird damit ein wesentlicher Beitrag zur individuellen Qualität des Lebens geleistet.

Die fachliche Aufgabe des Ressorts Qualität besteht darin mitzuhelfen, über ein transparentes, verbindliches und überprüfbares Qualitätsmanagementsystem die Qualität unserer Dienstleistungen verlässlich zu sichern. Damit unterstützt es aktiv die Qualitätspolitik im Sozialwerk St. Georg.

Die für die Qualität notwendige Organisation wird seit über 10 Jahren im Sozialwerk mit den Beteiligten und Fachleuten erarbeitet und in QM-Handbüchern zusammengefaßt. 

Nationale und internationale Standards des Qualitätsmanagements werden zur Beschreibung und Weiterentwicklung der Organisation eingesetzt. Im Mittelpunkt stehen die zentralen Themen für die Managementqualität: "Prozesse", "Management", "Kunden" und "Kontinuierliche Verbesserung".

Die Qualitätsmanagementprozesse werden vor dem Hintergrund der Anforderungen unserer Kunden und Leistungsträger regelmäßig intern überprüft (Audits) und kontinuierlich weiterentwickelt.

Seit 2009 sind Emscher- und LenneWerkstätten: Einrichtungen zur Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben und zur Eingliederung in das Arbeitsleben
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werkstatt
zertifiziert nach DIN EN ISO 9001: 2008 und MAAS-BGW.

Schließlich ist das Ressort Qualität fachlich zuständig für das Instrument Klienteninterviews mit der Personal Outcomes Scale und dessen Anwendung im Rahmen des neuen Konzepts Qualität des Lebens im Sozialwerk St. Georg. 

 

 

Ressort Qualität

Die sozialen Dienstleistungen mit Managementqualität unterstützen - Transparenz, Verbindlichkeit und Überprüfbarkeit herstellen.

Personal Outcomes Scale / Klienteninterviews

Kontakt

Sozialwerk St. Georg e.V.
Ressort Qualität

Frank Löbler
Ressortleiter Qualität/
Qualitätsmanagementbeauftragter
Uechtingstraße 87
45881 Gelsenkirchen

Tel:  0209 7004-320
Fax: 0209 7004-325
f.loebler(at)sozialwerk-st-georg.de