Die grundsätzliche Aussage des Lebensfeldzentrierung – Teilhabe am Leben in der Gemeinde:
Leitbegriffe im Sozialwerk St. Georg
[Mehr: Klick auf den Begriff]gemeindepsychiatrischen Ansatzes ist, dass nicht nur der betroffene Mensch mit seiner psychischen Erkrankung oder Behinderung im Mittelpunkt der Arbeit steht, sondern sein gesamtes Lebensumfeld (Beziehungen, Familie, Wohnung, Beruf) mit in den Kontext seiner Erkrankung einbezogen werden soll. Hierbei soll sich die Lebensfeldzentrierung – Teilhabe am Leben in der Gemeinde:
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[Mehr: Klick auf den Begriff]Gemeindepsychiatrie nicht nur auf den bereits erkrankten Menschen beziehen, sondern auch die Bedürfnisse aller Bürger der Lebensfeldzentrierung – Teilhabe am Leben in der Gemeinde:
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[Mehr: Klick auf den Begriff]Gemeinde berücksichtigen. Sämtliche Komponenten, die für die geforderte umfassende und bedarfsgerechte Versorgung notwendig sind, sollen Lebensfeldzentrierung – Teilhabe am Leben in der Gemeinde:
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[Mehr: Klick auf den Begriff]gemeindenah installiert werden. Dies bedeutet die Abkehr von der institutionsbezogenen hin zur personenzentrierten und von der bedarfsorientierten Hilfe.
Ein Baustein dieser Lebensfeldzentrierung – Teilhabe am Leben in der Gemeinde:
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[Mehr: Klick auf den Begriff]gemeindenahen und personenzentrierten Hilfe für psychisch kranke Menschen ist daher die ambulante psychiatrische Pflege. Das Angebot der häuslichen Hilfe für psychisch kranke Menschen ist unentbehrlich für ein funktionierendes Lebensfeldzentrierung – Teilhabe am Leben in der Gemeinde:
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[Mehr: Klick auf den Begriff]gemeindepsychiatrisches Versorgungssystem.
Die Herstellung einer Zuweisungs- und Nachsorgestruktur durch Kooperation: Vernetzung – ein Leitbegriff im Sozialwerk St. Georg
[Mehr: Klick auf den Begriff]Kooperation mit anderen an der psychiatrischen Versorgung beteiligten Einrichtungen ist eine notwendige Grundlage für die ambulante psychiatrische Krankenpflege. Aus diesem Grund arbeitet die Alpha gGmbH mit den unterschiedlichsten Ärzten, Krankenhäusern, gesetzlichen Betreuern, sozialpsychiatrischen Diensten und anderen Zuweisern zusammen. Auch im Kontakt mit Kostenträgern wird durch Information, Aufklärung und Transparenz eine konstruktive Zusammenarbeit: Vernetzung – ein Leitbegriff im Sozialwerk St. Georg
[Mehr: Klick auf den Begriff]Zusammenarbeit mit dem Ziel der Wiedereingliederung des Patienten angestrebt.
Den personenzentrierten Ansatz setzt die ALPHA gGmbH durch eine möglichst flexible und individualisierte Leistungserbringung um. Insbesondere zeigt sich dies in der zeitnahen Übernahme von Versorgungsaufträgen, sowie in der individuellen Pflegeplanung und Pflegedokumentation bei den betroffenen Patienten. Darüber hinaus beteiligt sich die Alpha gGmbH als Gesamtunternehmen und anderen einzelnen Standorten an der Weiter- entwicklung Lebensfeldzentrierung – Teilhabe am Leben in der Gemeinde:
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[Mehr: Klick auf den Begriff]gemeindepsychiatrischer Versorgungsstrukturen durch Schaffung des Angebots der ambulanten psychiatrischen Pflege, die Präsenz und Mitarbeit in Fachverbänden, sowie durch die siehe „Bewohnerbeirat“ und in Kürze auch die gerade in der Überarbeitung befindlichen Begiffe „Werkstattrat“ und „Tagesstättenrat“
[Mehr: Klick auf den Begriff]Mitwirkung in den psychosozialen Arbeitsgemeinschaften einzelner Kommunen.
„Kommunale Psychiatrie heißt demnach die konsequente Einbeziehung der Umwelt in den therapeutischen Prozess und damit die Überwindung der institutionsbezogenen Orientierung aller psychiatrischen Einrichtungen […]. Kommunale Psychiatrie heißt die nahezu vollständige Verlagerung der psychiatrischen Tätigkeit aus der Institution heraus in die Kommunen“. Die ALPHA gGmbH folgt somit dem Grundsatz nach N. Pörksen ,,Sozialpsychiatrische Praxis", Nr. 3, 198O, S 4.








