Sozialwerk St. Georg // Jahresbericht 2016

Stiftung Sozialwerk St. Georg

Die eigenständige, gemeinnützige und ehrenamtlich geleitete Stiftung Sozialwerk St. Georg unterstützte im Jahr 2016 ebenfalls Projekte rund um das Thema „Lernen – Arbeiten – Teilhaben“. 

Darunter waren zum Beispiel Reittherapien für einheimische junge Menschen und für Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten. Auch Sprachkurse für geflüchtete junge unbegleitete Minderjährige finanzierte die Stiftung, um diesen den Start in Deutschland zu erleichtern.

„Kunst – Begegnung – Dialog“: unter diesem Motto fand im August das landesweit einzigartige Kunstsymposium „Traverse“ in Schmallenberg statt. Eingeladen zu dieser Premiere waren neun Künstlerinnen und Künstler mit und ohne Behinderung aus ganz Nordrhein-Westfalen, um in einer Woche in einem „Atelier auf Zeit“ Kunstwerke zu schaffen. Dieses inklusive Projekt wurde aufgrund seines Vorbildcharakters auch vom Land NRW gefördert.

Auch eine erstmals gemeinsame Fahrt von Werkstatt-Beschäftigten und -Mitarbeitenden zur Werkstätten-Messe in Nürnberg finanzierte die Stiftung. Dadurch wurde die Neuausrichtung der Werkstätten-Arbeit an den Kundenbedürfnissen mithilfe von Eigenmarken gefördert. Die Teilnehmenden konnten durch die Präsentation der „Lanzenreiter“-Kollektion mit handgefertigten Möbeln und Einrichtungsgegenständen auf dem Messestand eine besondere Form der Wertschätzung ihrer Arbeit erfahren.

Dies sind nur einige wenige Beispiele für Förderprojekte des vergangenen Jahres. 

Die Spendeneingänge der Stiftung beliefen sich im Jahr 2016 insgesamt auf rund 35.000 € (2015: rund 54.000 €). Sämtliche Spenden werden in der Stiftung Sozialwerk St. Georg zeitnah für die jeweiligen satzungsmäßigen Zwecke eingesetzt. 

Weitere Spendenprojekte und Informationen: www.stiftung-st-georg.de