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Barrieren entfernen

27.10.2018

Die Emscher-Werkstatt hat auch beim diesjährigen Aktionstag ihre Möglichkeiten für Menschen mit Behinderung präsentiert und sich für ein Barrierefreies Gelsenkirchen engagiert.

Barrieren entfernen

Die Emscher-Werkstatt hat am diesjährigen Aktionstag mit dem Motto „GE-meinsam Barrieren abbauen“ teilgenommen, der am 16. Juni von 10 bis 14.30 Uhr auf der Hochstraße in Gelsenkirchen-Buer stattfand.

Das Ziel des Aktionstages ist die Inklusion: sich für die Rechte von Menschen mit Behinderung und gegen ihre Ausgrenzung einzusetzen und damit gleichzeitig auch eine seniorenfreundliche Stadt ohne Barrieren zu fördern. Es sollen sowohl die Barrieren in den Köpfen der Menschen als auch in Bauten, auf Straßen und auf Plätzen verschwinden. Der Aktionstag ist eine Chance, Unsicherheiten und Berührungsängste gegenüber Menschen mit Behinderung abzubauen und mit ihnen in Kontakt und ins Gespräch zu kommen.

Und so haben sich verschiedene Gruppen und Institutionen in diesem Sinne präsentiert: alle sind im sozialen Bereich tätig, sind Vereine und Selbsthilfegruppen sowie Einrichtungen der Behindertenhilfe – so auch die Sozialwerk St. Georg Werkstätten. „Wir haben uns etwas Besonderes für unseren Stand überlegt: wir verteilen Kaffee, um die Menschen anhand dieses simplen Beispiels darüber zu informieren, was wir machen“, sagte Martina Schroweg, Gruppenleitung in den Werkstätten. Simpel, aber doch mit großer Wirkung: denn es handelt sich dabei um Kaffee aus fairem Handel, mit fairen Preisen. Serviert wurde er in einer Tasse, die eigens von Menschen mit Behinderung in den Werkstätten an der Emscherstraße bedruckt wurde.

Und das Besondere: der Aufdruck auf der Tasse „A wie Achtsam“ zeigt das Motto der Sozialwerk St. Georg Werkstätten, denn jeder Mensch sollte respektvoll, wertschätzend und mit Achtung behandelt werden. „Ich finde es gut, dass wir uns an so einem Tag präsentieren können. Denn wir haben drei besondere Aufgaben: Wir erkennen die Talente von Menschen mit Behinderung, unterstützen sie und fördern sie auch“, erklärt Martin Brille, Mitarbeiter in den Sozialwerk St. Georg Werkstätten. Das besondere sei, so Brille, dass die Sozialwerk St. Georg Werkstätten die Menschen auch in die Betriebe bringen. „Vielleicht können wir heute Menschen ansprechen, die jemanden kennen, der auch gerne davon profitieren möchte. Das wünsche ich mir“, erklärt er. Und das ist auch das Ziel des Aktionstages: Die Stände und Ausstellungen haben mit Beratungen und Informationen auf das Angebot der Hilfsorganisationen aufmerksam gemacht und somit neue Möglichkeiten geboten. Das passierte noch zusätzlich: für gute Unterhaltung sorgte im Laufe des Aktionstags ein Bühnenprogramm aus sportlichen und kulturellen Darbietungen von Menschen mit und ohne Behinderungen. Das Sozialwerk St. Georg war dort unter anderem mit der Musikgruppe „Diagnosefrei“ vertreten, die gesungen und getanzt hat.            

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