Gemeinsam etwas bewegen
Stefanie Müller über ihre ersten Tage als Geschäftsführerin der Sozialwerk St. Georg Care
Die ersten Tage im neuen Job vergisst man nie – erst recht nicht, wenn sie gleich mit einer Leitungsklausur beginnen. Für Stefanie Müller, seit dem 1. September 2025 Geschäftsführerin der Sozialwerk St. Georg Care gGmbH, war das ein Start voller Energie: „Die Klausur hat uns als Team noch enger zusammengeschweißt. Die Stimmung war unglaublich motivierend. Ein richtig guter Beginn.“
Dass sie heute an der Spitze der Pflegesparte des Sozialwerks St. Georg steht, war für die 45-jährige Industriekauffrau und Betriebswirtin zunächst nicht geplant. In den vergangenen Monaten hatte sie aber zunehmend Verantwortung übernommen, war als kaufmännische Leitung eng in Führungsfragen eingebunden und für viele eine wichtige Ansprechpartnerin. So wuchs sie Schritt für Schritt in ihre neue Rolle hinein.
Zusammenhalt als Schlüssel
Was die Care für sie ausmacht, ist der Zusammenhalt innerhalb der Sparte. „Alle ziehen an einem Strang, unabhängig von ihren Aufgaben. Alle wollen gemeinsam etwas für unser Unternehmen bewegen,“ so Müller. Daraus ziehe sie ihre Motivation, denn „nur gemeinsam können wir die Care erfolgreich weiterentwickeln.“
Blick nach vorn
Für die Zukunft hat Stefanie Müller klare Pläne. Die Pflegesparte soll an allen Standorten wachsen. Dazu gehören der Aufbau neuer Wohngemeinschaften ebenso wie die Einführung der ambulanten psychiatrischen Pflege im Kreis Wesel. Wachstum bedeutet für sie aber nicht nur „mehr Angebote“, sondern auch: neue Strukturen, die Abläufe effizienter machen und die Mitarbeitenden entlasten. Sie möchte Menschen zusammenbringen und Orientierung geben. Genau darin sieht sie ihre Aufgabe und ihre Motivation für die kommenden Jahre.