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Internationale Kunst in einer Kirche des Sozialwerks? Genau das macht die Manifesta 16 Ruhr möglich. Ab kommenden Sonntag, 21. Juni, wird die Kirche St. Anna in Gelsenkirchen Teil der Manifesta 16 Ruhr – einer der bedeutendsten europäischen Biennalen für zeitgenössische Kunst. Bereits einen Tag zuvor, am 20. Juni, wird die Ausstellung mit einer großen Eröffnungsnacht auf der Zeche Zollverein eröffnet.

Bis zum 4. Oktober verwandelt sich St. Anna in die „St. Anna – Hatay Engin Musikhalle“ und wird zum Ort für Kunst, Begegnung und Austausch. Internationale Künstler setzen sich hier mit Themen wie Erinnerung, Migration, Gemeinschaft und gesellschaftlichem Wandel auseinander. Ergänzt wird die Ausstellung durch Lesungen, Musikveranstaltungen, Workshops und weitere Kulturangebote.

Dass St. Anna Teil der Manifesta ist, passt hervorragend zur Entwicklung der ehemaligen Pfarrkirche. Seit der Übernahme durch das Sozialwerk St. Georg im Jahr 2007 hat sie sich zu einem offenen Ort für Kultur, Inklusion und Begegnung entwickelt. Die Teilnahme an der Manifesta macht diese besondere Rolle weit über das Ruhrgebiet hinaus sichtbar.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, die Ausstellung zu besuchen und St. Anna in einem neuen Kontext zu erleben – als Ort internationaler Kunst, vielfältiger Perspektiven und lebendiger Begegnung.

Manifesta 16 Ruhr in St. Anna:

Zeitraum: 21. Juni bis 4. Oktober 2026
Öffnungszeiten: Dienstag bis Donnerstag und Sonntag 11–18 Uhr, Freitag und Samstag 11–19 Uhr
Ort: Kirche St. Anna, Kapellenstraße 12, 45881 Gelsenkirchen
Eintritt: frei

Mehr Informationen zur Manifesta 16 Ruhr und zum Programm gibt es unter www.manifesta16.org.

 

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