
Das Projekt unterstützt Menschen dabei, sich für Demokratie stark zu machen. Ziel ist es, sicher und selbstbewusst zu argumentieren, auf demokratiefeindliche Aussagen angemessen zu reagieren und soziale Kompetenzen zu stärken.
Wir nutzen den Low Arousal Ansatz, um in schwierigen Gesprächen ruhig zu bleiben und Konflikte zu vermeiden. So fördern wir eine respektvolle und deeskalierende Kommunikation.
Unser Ziel ist es, ein wertschätzendes Miteinander zu stärken und gemeinsam ein Zeichen für Demokratie zu setzen.
In Workshops, Rollenspielen und Theaterübungen üben die Teilnehmenden, demokratische Werte zu verstehen und sicher zu vertreten. Durch den Einsatz von Medien wie Videos oder Zeitungen lernen sie außerdem, verlässliche Informationen von Falschmeldungen zu unterscheiden.
Was bedeutet das in der Praxis?
In der Praxis bedeutet das: Mitarbeitende und Klient:innen lernen, in schwierigen Gesprächen ruhig zu bleiben und respektvoll zu reagieren. Sie üben, wie sie gute Argumente finden und sich für Demokratie einsetzen können. Durch Rollenspiele und praktische Übungen gewinnen sie Sicherheit im Umgang mit demokratiefeindlichen Aussagen. Workshops und Theatermethoden helfen, sich auszutauschen und das Gemeinschaftsgefühl zu stärken. Außerdem lernen sie, wie sie verlässliche Informationen von Falschmeldungen unterscheiden können. So entsteht ein respektvolles Miteinander, in dem demokratische Werte im Alltag gelebt werden.
Zielgruppe
Dieses Projekt richtet sich Mitarbeitende und Klient:innen in der Region des ländlichen Münsterlands.
Angebote des Projektes
Das Projekt bietet folgende Angebote:

Projektleitung
Sozialwerk St. Georg e.V.
bilden & entwickeln / Alte Schule
Bockholter Straße 385, 45659 Recklinghausen
Handy: 0171 3380291
Telefon: 02361 40648 13
E-Mail: T.Kuhlmann@Sozialwerk-St-Georg.de
Projektstart: 01.04.2025
Laufzeit: 31.12.2025
Projektstandort: Münsterland