1.530 Euro für Gemeinschaft und Teilhabe
1.530 Euro für Gemeinschaft und Teilhabe
Anlässlich ihres 30-jährigen Jubiläums unterstützt die Sozialwerk St. Georg Bauen und Wohnen gGmbH das Projekt Flöz Sonnenschein in Gelsenkirchen. Bis zum 15. September sind bereits 1.530 Euro aus zehn Spenden eingegangen – im Durchschnitt 153 Euro pro Spende. Vielen Dank an alle, die sich bislang beteiligt und das Projekt unterstützt haben! Noch bis zum 30. September besteht die Möglichkeit, sich an der Jubiläumsspendenaktion zu beteiligen.
Ein Zuhause, das sich mit den Bedürfnissen verändert
Flöz Sonnenschein richtet sich an Menschen, die Assistenz, Pflege oder beides benötigen. Geplant sind unterschiedliche Wohnungen und Wohngemeinschaften. Das Besondere: Teilhabe und Pflege werden von Beginn an gemeinsam gedacht. So sollen Menschen auch dann in einem vertrauten und passenden Umfeld leben können, wenn sich ihr Assistenz- oder Pflegebedarf im Laufe des Lebens verändert. Einen Eindruck davon, wie Flöz Sonnenschein einmal aussehen soll, vermittelt die Visualisierung im Aufmacherbild. Auch baulich ist das Projekt auf die Zukunft ausgerichtet – unter anderem mit Fassadenbegrünung, Photovoltaik und einer Wärmepumpe.
„Für die Menschen bedeutet Flöz Sonnenschein vor allem Sicherheit und Perspektive“, sagt Sebastian Clausen, Geschäftsführer von Bauen und Wohnen. Dabei gehe es um weit mehr als Wohnen: „Es geht um Gemeinschaft, Begegnung und Teilhabe am Alltag.“
Die Spenden aus der Jubiläumsaktion sind nicht für den Bau bestimmt. Sie sollen später zusätzliche Möglichkeiten für Gemeinschaft und Teilhabe schaffen – etwa für Ausflüge und Freizeitaktivitäten oder für ein spezielles Fahrrad, mit dem auch Menschen im Rollstuhl gemeinsam unterwegs sein können. Wer das Projekt unterstützen möchte, findet auf der Projektseite der Stiftung Sozialwerk St. Georg alle Informationen und die Möglichkeit zur Online-Spende.
Bei der Jubiläumsfeier Anfang September blickten Wegbegleiter:innen gemeinsam auf drei Jahrzehnte Bauen und Wohnen zurück. Im Mittelpunkt standen dabei nicht nur die Geschichte der Gesellschaft, sondern auch aktuelle Herausforderungen und neue Wohnideen.